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Wie Tierfutterhersteller DL-Methionin für eine vollständige und ausgewogene Ernährung einsetzen

Anzahl Durchsuchen:0     Autor:Site Editor     veröffentlichen Zeit: 2026-06-03      Herkunft:Powered

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Die Entwicklung eines ausgewogenen Futters, das den Bedarf an essentiellen Aminosäuren deckt, stellt eine der größten Herausforderungen für Wiederkäuerfutterhersteller dar. Dazu gehört DL-Methionin, eine schwefelhaltige Aminosäure, die Wachstum, Stoffwechsel und die allgemeine Gesundheit fördert. Sie trägt außerdem zum Stoffwechselweg bei, der zu Taurin führt, einer Aminosäure, die Schweine, Geflügel und Wiederkäuer nicht in ausreichender Menge selbst herstellen können.

In diesem Blogbeitrag erklären wir, wie Hersteller DL-Methionin in der Geflügel- und Schweinehaltung einsetzen und warum es zusammen mit Taurin zur Erreichung einer ausgewogenen Ernährung verwendet wird. Lesen Sie weiter, um mehr zu erfahren.

Taurinstoffwechsel und seine Grenzen

Schweine, Geflügel und Wiederkäuer haben besondere Ernährungsbedürfnisse, beispielsweise im Hinblick auf den Taurinstoffwechsel. Da sie Taurin nicht selbst herstellen können, synthetisieren sie es intern durch eine Reihe von Stoffwechselprozessen, die im weiteren Verlauf dieses Artikels detailliert beschrieben werden. Der grundlegende Prozess umfasst Methionin, das in Cystein umgewandelt wird, und Cystein, das wiederum in Taurin umgewandelt wird.

Unter normalen Umständen liefert dieser Umwandlungsprozess ausreichend Taurin, um die Verdauung und die allgemeine Organfunktion aufrechtzuerhalten. Doch warum können Schweine und Geflügel nicht genügend Taurin selbst produzieren? Hier einige Gründe:

  • Geringe Enzymaktivität: Schweine und Geflügel unterscheiden sich im Stoffwechsel. Sie weisen eine eingeschränkte Aktivität wichtiger Enzyme auf, die für die Taurinsynthese benötigt werden.

  • Hoher Taurinverlust: Schweine und Geflügel bilden Gallensäuren ausschließlich aus Taurin. Dies führt zu einem hohen natürlichen Taurinverlust über den Kot. Daher sind sie auf eine taurinreiche Ernährung angewiesen, um ihren täglichen Bedarf zu decken.

  • Höherer Stoffwechselbedarf: Taurin wird für die Herzgesundheit, die Augengesundheit, die Fortpflanzungsfähigkeit, die Immunfunktion und die Stabilität des Nervensystems benötigt. Anders ausgedrückt: Schweine verbrauchen es schnell, wodurch ihre Abhängigkeit steigt.

Wenn der Taurinspiegel zu niedrig ist, kann dies zu folgenden schwerwiegenden Erkrankungen führen: (1) Schwächung des Herzmuskels, (2) fortschreitender Sehverlust, (3) schlechte fetale Entwicklung und (4) Beeinträchtigung der Verdauung aufgrund schlechter Fettaufnahme.

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Umwandlungsprozess von DL-Methionin zu Taurin

Zwar können Schweine und Geflügel nicht ausreichend Taurin selbst herstellen, doch ist die Umwandlung (der Stoffwechselweg) dennoch unerlässlich, um ihnen die für eine optimale Gesundheit benötigte Menge zu liefern. Hier ist die schrittweise Umwandlung von DL-Methionin in Taurin:

Schritt 1: Methionin → S-Adenosylmethionin (SAMe)

DL-Methionin ist eine synthetische Form von Methionin mit zwei Isomeren: (1) dem D-Isomer, das in L-Methionin umgewandelt wird, und (2) dem L-Isomer, das das aktive Isomer ist und als Taurin-Vorstufe verwendet wird.

Wenn Schweine und Geflügel Futter mit der Aminosäure DL-Methionin aufnehmen, wird diese im Dünndarm resorbiert und gelangt in die Stoffwechselwege der essentiellen Aminosäuren. Dort wird Methionin zu SAMe aktiviert, einem Methyldonator, der für die Leberentgiftung, die Immunfunktion und die Regulation des Nervensystems benötigt wird. Dieser Schritt verdeutlicht, dass DL-Methionin neben der Taurinsynthese weitere wichtige Funktionen erfüllt.

Schritt 2: SAMe → Homocystein

Nach dem ersten Schritt wird SAMe in Homocystein umgewandelt. Nun muss der Körper zwischen zwei Stoffwechselwegen wählen: entweder der Remethylierung, die wieder zu Methionin führt, oder der Transsulfurierung, die Cystein bildet. Für die Taurinproduktion muss der Körper den Transsulfurierungsweg nutzen.

Schritt 3: Homocystein → Cystein

Im nächsten Schritt verbindet sich Homocystein mit Serin zu Cystathionin. Cystathionin wird anschließend in Cystin umgewandelt. Dieser Schritt wird durch ein Enzym namens Cystathionin-β-Synthase (CBS) gesteuert.

Schritt 4: Cystein → Cysteinsulfinsäure (CSA)

Cystein wird durch Cystein-Dioxygenase (CDO) zu Cystein-Sulfinsäure oxidiert. Anschließend wandeln Enzyme wie die Cystein-Sulfinsäure-Decarboxylase (CSAD) CSA in Hypotaurin um. Hypotaurin wird dann spontan zu Taurin oxidiert, welches für die Gallensäuresynthese verwendet wird. Taurin wird außerdem in Geweben gespeichert und in relativ hohen Konzentrationen ausgeschieden.

Erst wenn diese Schritte erreicht sind, kann DL-Methionin als Taurinvorstufe in Tierfutter dienen.

9 Rollen von DL-Methionin in der Futtermittelrezeptur für Schweine und Geflügel

  1. Unterstützung der Taurinsynthese: Da Schweine und Geflügel nicht ausreichend Taurin selbst herstellen können, wird häufig DL-Methionin zugesetzt, um den Gesamtgehalt an schwefelhaltigen Aminosäuren zu gewährleisten. Dadurch kann die Taurinsynthese optimal ablaufen. Es wird dem Futter beigemischt, um Methioninmangel vorzubeugen, der die Taurinproduktion weiter beeinträchtigen würde. Somit ergänzt es die direkte Taurinsupplementierung, indem es die Verfügbarkeit von Vorstufen für andere Stoffwechselfunktionen sicherstellt.

  2. Proteinsynthese: DL-Methionin ist eine essentielle Aminosäure für die Proteinsynthese. In der Futtermittelherstellung wird Methionin für die Proteinsynthese und den Muskelerhalt benötigt. Es unterstützt Wachstum und Gewebereparatur. Zudem trägt es zur Gesundheit von Haut und Fell bei und fördert die Entgiftung sowie den Energiestoffwechsel. Darüber hinaus unterstützt es die Glutathionsynthese und damit die Immunfunktion.

  3. Kostengünstig: Als essentielle Aminosäure ist DL-Methionin kostengünstig, liefert gleichbleibende Werte und lässt sich leicht in verschiedene Futtermittelrezepturen integrieren. Hersteller verwenden es, da natürliche Proteinquellen oft teuer sind. DL-Methionin ermöglicht daher eine Nährstoffkontrolle, ohne vollständig von teuren Proteinfuttermitteln abhängig zu sein. Dadurch eignet es sich für preiswertes Tierfutter.

  4. Mindestanforderungen an schwefelhaltige Aminosäuren (SAA) erfüllen: Laut Ernährungsstandards müssen Futtermittel für Wiederkäuer einen definierten Gehalt an SAA (Methionin und Cystein) aufweisen. DL-Methionin trägt dazu bei, die gewünschten Werte zu erreichen, insbesondere bei pflanzlichen Proteinquellen, unterschiedlichen Aminosäureprofilen der Zutaten, einem durch die Verarbeitung reduzierten natürlichen Methioningehalt und wenn die Rezepturen auf einen niedrigen Phosphorgehalt abzielen. In diesen Fällen ist eine gezieltere Zufuhr isolierter Aminosäuren erforderlich.

  5. Fördert die Haut- und Keratinproduktion: Methionin ist ein wichtiger Baustein von Keratin, einem Protein, das die Hautbarriere bildet. Die Zugabe von DL-Methionin sorgt für ein glänzendes, gesundes Fell, reduziert Haarausfall und Haarbruch und stärkt die Hautbarriere, wodurch Trockenheit und Irritationen gemildert werden.

  6. Metabolische Entgiftung: Wenn DL-Methionin in SAMe umgewandelt wird, ist es an Methylierungs- und Entgiftungsprozessen beteiligt. Diese essentielle Aminosäure unterstützt die Hormonsynthese, die Leberentgiftung, die DNA-Regulation und die antioxidative Abwehr. Sie trägt außerdem zur neurologischen Gesundheit bei und fördert so die allgemeine Gesundheit und Langlebigkeit von Schweinen, Geflügel und Wiederkäuern.

  7. Harnansäuerung: Hersteller verwenden DL-Methionin zur Förderung der Harnwegsgesundheit bei Wiederkäuern. Es säuert den Urin an und trägt so zur Aufrechterhaltung eines optimalen pH-Werts zwischen 6,0 und 6,5 bei. Es beugt der Bildung von Struvitkristallen vor, was wiederum den pH-Wert des Urins senkt. Darüber hinaus hilft es bei der Behandlung von Harnwegsinfektionen. Daher benötigen Tiere mit einer Vorgeschichte von Harnwegserkrankungen Futtermittel mit DL-Methionin.

  8. Verbesserung der Nährstoffstabilität: DL-Methionin wird Lebensmitteln zugesetzt, um deren Stabilität und Geschmack zu verbessern. Essenzielle Aminosäuren sind dafür bekannt, die Geschmackswahrnehmung zu verstärken. Es gewährleistet zudem einen stabilen Aminosäuregehalt auch nach mehreren Verarbeitungsschritten. Darüber hinaus ist es hitzebeständig und weist eine höhere thermische Beständigkeit als andere natürliche Aminosäuren auf.

  9. Mehr Flexibilität: Tierfutter besteht oft aus einer Mischung aus pflanzlichen und tierischen Proteinen, Nebenprodukten und verarbeiteten Proteinkonzentraten. Daher wird DL-Methionin zugesetzt, um das natürliche Aminosäureprofil auszugleichen. Es unterstützt zudem gesunde Rezepte und trägt gleichzeitig zu Kosteneffizienz und Nachhaltigkeit bei. Bei Bedarf wird es speziellen Ernährungsformen wie Diäten mit wenigen Zutaten oder veganen Varianten beigemischt.

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Wie Hersteller von Wiederkäuerfutter vollwertiges und ausgewogenes Futter entwickeln

1. Beginnen Sie mit den Nährstoffrichtwerten

Die Hersteller von Futtermitteln für Schweine, Geflügel und Wiederkäuer beginnen damit, ihre Produkte an etablierte Ernährungsrichtlinien anzupassen. Beispielsweise enthalten die AAFCO-Lebensmittelstandards Mindestvorgaben für Methionin und Cystein. AAFCO und FEDIAF legen zudem Taurin-Anforderungen für Trocken-, Nass- und Halbfeuchtfutter fest. Darüber hinaus gibt es spezifische Anforderungen für bestimmte Zielgruppen wie Kitten, Zuchttiere, ältere Tiere und Tiere zur Erhaltung der Gesundheit.

DL-Methionin wird dem Tierfutter zugesetzt, um den täglichen Mindestbedarf an schwefelhaltigen Aminosäuren zu decken. Es gewährleistet zudem eine ausgewogene Ernährung, wenn andere natürliche Proteinquellen vorhanden sind.

2. Anpassung an die Schwankungen der Zutaten

Nicht alle Proteinquellen enthalten ausreichend Methionin, das in Taurin umgewandelt werden kann. Pflanzliche Proteine ​​wie Soja- und Erbsenprotein weisen einen niedrigen Taurin- und noch niedrigeren Methioningehalt auf. DL-Methionin gleicht diese Lücke aus und gewährleistet so einen ausreichenden Methioninspiegel. Zudem stellt es die notwendigen Vorstufen für eine adäquate Taurinsynthese bereit.

Daher liefert diese wichtige Aminosäure dem Tier auch in Kombination mit anderen Proteinquellen die richtige Menge an Taurin, um gesund zu bleiben.

3. Gesamtschwefelgehalt der Aminosäuren ausgleichen

Schweine, Geflügel und Wiederkäuer benötigen oft ein optimales Verhältnis von Methionin, Cystin und Taurin. Wird dieses Verhältnis nicht eingehalten, kann dies zu negativen Folgen führen. Leider besitzen sie nur eine begrenzte Fähigkeit zur Taurinsynthese. Daher müssen Hersteller dem Methionin-Cystin-Verhältnis besondere Aufmerksamkeit schenken.

Bei einem Ungleichgewicht der schwefelhaltigen Aminosäuren wird DL-Methionin eingesetzt, um ein ausgewogenes Verhältnis zu gewährleisten.

4. Wird zur Unterstützung des Taurinstabilitätsverlusts verwendet

Schwere Umweltbedingungen wie Hitze reduzieren den Tauringehalt, insbesondere in Konserven, ebenso wie lange Lagerbedingungen. Dies führt auch zu Taurinabbau und proteinassoziiertem Taurinverlust.

DL-Methionin trägt zur metabolischen Sicherheit bei, indem es die SAA-Versorgung erhöht und so den Taurinstoffwechsel effizienter gestaltet. Es dient als Vorstufe und minimiert dadurch das Risiko eines Mangels bei Taurinverlusten.

5. Hinzufügen zu Vormischungen und Basismischungen

Schweine-, Geflügel- und Wiederkäuerfutter basiert häufig auf Aminosäure-Vormischungen, um die Gesundheit der Tiere zu optimieren. Um eine gleichmäßige Verteilung der Nährstoffe im Futter zu gewährleisten, wird DL-Methionin bereits in der Vormischungsphase hinzugefügt. Dies ermöglicht zudem eine präzise Nährstoffaufnahme sowie eine verbesserte Misch- und Lagerstabilität.

Die Dosierung richtet sich üblicherweise nach dem endgültigen Proteingehalt, dem angestrebten Gehalt an gesättigten Fettsäuren (SAA), den angestrebten Taurinkonzentrationen und dem zu erwartenden Verlust. Dies trägt zur Konsistenz der Produkte bei.

6. Unterstützt die Bioverfügbarkeit von Taurin

Schweine- und Geflügelfutter verwendet typischerweise DL-Methionin, da andere pflanzliche Proteine ​​kein Taurin enthalten. Diese weisen einen geringeren Methioningehalt auf und können die Aminosäurenaufnahme verringern. Die zugesetzte Taurinvorstufe ist wichtig, um einen ausreichenden Methioninspiegel für optimale Körperfunktionen zu gewährleisten. Sie verbessert zudem die Aminosäurenverdaulichkeit.

Dadurch können Hersteller und Lebensmittelentwickler eine ausgewogene Ernährung kreieren, ohne auf teure Proteinquellen angewiesen zu sein.

7. Verbesserung der allgemeinen Gesundheit

Die Zugabe von DL-Methionin unterstützt eine ausgewogene Ernährung, die zur Tiergesundheit beiträgt. Es fördert die Proteinsynthese, den Muskelaufbau sowie die Bildung von Enzymen und Hormonen. Zudem trägt es zur Keratinproduktion bei, die für gesunde Haut und ein glänzendes Fell sorgt.

Darüber hinaus ist es ein starkes Antioxidans, das die Entgiftung, die Immunfunktion und die Lebergesundheit unterstützt. Aufgrund dieser Vorteile ist DL-Methionin ein wichtiger Bestandteil vieler Tierfutterrezepturen.

8. Wird zur Behandlung von Harnwegserkrankungen eingesetzt.

Hersteller verwenden DL-Methionin, um einen optimalen pH-Wert im Urin zwischen 6,0 und 6,5 aufrechtzuerhalten. Dieser pH-Bereich verringert das Risiko der Struvitkristallbildung, unterstützt die Gesundheit der Harnwege und ist hilfreich bei magnesiumkontrollierten Diäten.

Die Ansäuerung des Urins trägt dazu bei, dass DL-Methionin ein ausgewogenes Nährstoffverhältnis und eine optimale Körperfunktion erreicht. Kein Wunder, dass es häufig in Spezialdiäten eingesetzt wird.

9. Abschließende Taurin-Supplementierung

Selbst wenn DL-Methionin dem Tierfutter zugesetzt wird, benötigen Tiere direktes Taurin, um Verluste auszugleichen und die Herzgesundheit, das Sehvermögen, die Fortpflanzung und die Verdauung zu unterstützen. Daher fügen die Hersteller im letzten Produktionsschritt Taurin direkt hinzu, um die eingeschränkte Enzymaktivität zu kompensieren.

DL-Methionin kann Taurin zwar nicht effektiv ersetzen, ermöglicht aber eine effiziente Taurinverwertung, um ein vollständiges und ausgewogenes Profil, eine bessere Taurinretention und eine stabile Nährstoffversorgung zu erreichen.

Abschluss

Hersteller von Wiederkäuerfutter verwenden DL-Methionin als Taurinvorstufe zur Unterstützung der Taurinsynthese und der allgemeinen Gesundheit. Bei korrekter Anwendung gewährleistet es eine vollständige und ausgewogene Ernährung der Tiere.

Wenn Sie hochwertiges DL-Methionin kaufen möchten, kontaktieren Sie uns und wir werden Ihnen umgehend antworten.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange dauert es, bis DL-Methionin bei Schweinen und Geflügel wirkt?

DL-Methionin beginnt innerhalb weniger Stunden zu wirken und unterstützt die Harnwegsgesundheit, größere Verbesserungen zeigen sich jedoch in der Regel erst nach einigen Tagen bis mehreren Wochen.

Welchen Zweck hat Taurin in Tierfutter?

Taurin ist eine Aminosäure, die für normales Sehvermögen, Herzgesundheit, Verdauung, Immunabwehr und die allgemeine Entwicklung unerlässlich ist.

Welcher Anteil an Taurin sollte in Lebensmittelrezepturen enthalten sein?

Es wird empfohlen, Trockenfutter mindestens 0,1 % und Dosenfutter mindestens 0,2 % Taurin auf Trockenmassebasis zuzusetzen.

Was verursacht Taurinmangel bei Tieren?

Taurinmangel wird häufig durch minderwertige Nahrungsmittel verursacht, also durch Lebensmittel, die nicht ausreichend Taurin enthalten. Weitere Faktoren sind eine schlechte Aufnahme, ein erhöhter Taurinbedarf und zugrunde liegende Gesundheitsprobleme.

Wozu ist DL-Methionin gut?

DL-Methionin ist gut für die Proteinsynthese und die Bildung anderer Körperverbindungen. Es unterstützt die Proteinsynthese und trägt so zum Aufbau und zur Reparatur von Gewebe bei.


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